Schulter Wirbelsäule
Nicht nur Arme und Beine müssen in die Bewegung eingebunden werden, sondern auch die Wirbelsäule.
Denn die Bandscheiben, bzw. ihr innerer, weicher Kern, brauchen Nahrung.
Diese bekommen sie aber nur durch Bewegung. Natürlich sind Rückenschmerzen nicht die einzigen Erkrankungen, die die Wirbelsäule betreffen.
Rückenschmerzen sind schließlich meist eine Schädigung, oder Überlastung der Rückenmuskulatur.
Die Wirbelsäule ist als eine eigenständige Einheit zu betrachten.
Erkrankungen der Wirbelsäule können vielerlei Ursachen haben.
Eine genaue Diagnose kann nur der Facharzt (Orthopäde) stellen.
Es ist wichtig, Erkrankungen rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln, denn nur so kann eine Heilung angestrebt werden.
Um die Nährstoffe der Bandscheibe zuzuführen braucht es Bewegung.
Chondroitinsulfat und Gluckosaminsulfat und auch Omega 3 sind Wirkungsvolle Knorpelnährstoffe die
sich positiv auf einen Frühzeitigen Verschleiss auswirken können.
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Rückenhaltung
Bandscheibenvorfall (Diskusprolaps)
Ein Bandscheibenvorfall wird häufig durch Verschleiß verursacht, doch auch Fehlhaltung und Fehlbelastungen können dazu führen. Der Bandscheibenvorfall, oder auch Diskusprolaps, ist eine schmerzhafte Erkrankung.
Die Schmerzen werden dabei meist im Rücken gespürt, die aber auch in Arme und Beine ausstrahlen können.
Vom Bandscheibenvorfall können alle Altersgruppen betroffen sein, wobei mit zunehmendem Alter das Risiko steigt.
Insgesamt treten Bandscheibenvorfälle im Lendenwirbelbereich am häufigsten auf.
Ein Diskusprolaps in der Halswirbelsäule ist zwar auch keine seltene Erscheinung, kommt jedoch allgemein deutlich seltener vor, als im Lendenwirbelbereich.
Die Wirbelsäule besteht aus einzelnen Wirbeln, die durch je eine Bandscheibe miteinander verbunden sind.
Ausnahme bilden hier der erste und zweite Wirbel der Halswirbelsäule, und der Steiß- und Kreuzbeinwirbel der Lendenwirbelsäule. Die Bandscheiben dienen dabei nicht nur als Verbindungsglied, sondern erfüllen wichtige Funktionen in der Bewegung.
Sie dämpfen Erschütterungen, die beim Gehen und Laufen entstehen, halten unsere Wirbelsäule beweglich und verhindern, dass sich zwei Wirbelkörper aneinander reiben.
Chondroitinsulfat und Gluckosaminsulfat und auch Omega 3 sind Wirkungsvolle Knorpelschutzstoffe die
signifikant gute erfolge erzielen.
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Schultergelenk
Der Rücken und die Wirbelsäule
Als Rücken wird die hintere Wand des Torsos bezeichnet.
Dieser verläuft vom Nacken bis zum Lendenbereich und seine Muskulatur ist an die Wirbelsäule angeschlossen.
Die Wirbelsäule zeichnet sich im Rücken als eine Furche aus.
In gebückter Haltung werden die einzelne Wirbel und die Rippen erkennbar.
Die Muskulatur des Rückens ist nicht dafür verantwortlich, dass wir aufrecht laufen können, sie unterstützen uns auch bei Bewegungen, wie beim Strecken und drehen der Wirbelsäule, dienen aber zum Heben und Senken des Rippenbogens, beispielsweise beim Atmen, Husten, Niesen, etc.
Im oberen Bereich werden die Muskeln der Arme an die Wirbelsäule angeschlossen, um unteren Bereich die Muskeln der Beine. Genau so verhält es sich auch mit den Nerven.
Der Rückenmark ist im Nacken- und Lendenbereich deutlich dicker, als im restlichen Wirbelkanal.
Hier, an den beiden Enden befinden sich die Nervenbahnen für Arme und Beine.
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